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Freiwillige Feuerwehr Frammersbach: Feuerwehrinfos

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Presseinformation der Regierung v. Unterfranken PI 156/17 – 29. Mai 2017 WALDBRA
Feuerwehrinfos
Erhöhte Waldbrandgefahr in Unterfranken: Regierung ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an

Würzburg (ruf) – Auf Grund der in ganz Unterfranken zwischenzeitlich anhaltenden allgemeinen Trockenheit und der aktuell hohen Temperaturen von bis zu 30 Grad bei sehr langer Sonnenscheindauer, ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Waldbrandbeauftragten der Bayerischen Forstverwaltung vorläufig für morgen Dienstag, 30. Mai 2017, die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk an.

In Unterfranken besteht nach den aktuellen Wettervorhersagen und dem Waldbrandgefahren-index (WBI) flächendeckend hohe, teilweise morgen am Dienstag sogar sehr hohe Wald-brandgefahr. Eine flächendeckend hohe Gefahr besteht auch nach dem Graslandfeuerindex (GLFI), d.h. eine hohe Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit ab-gestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs.

Die vorbeugende Luftbeobachtung findet dabei in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Die Befliegung mittels ausgebildeter Luftbeobachter erfolgt in Unter-franken auf zwei Routen. Die Beobachtungsflugzeuge starten bei der so genannten Westroute von den Flugplätzen Mainbullau und Hettstadt (morgen von Hettstadt aus). Bei der so genannten Ostroute werden die Flugplätze Bad Neustadt a. d. Saale und Haßfurt genutzt (morgen von Haßfurt aus). Im Rahmen der Luftbeobachtung achten die Luftbeobachter auch auf Auffäl-ligkeiten in Sachen Borkenkäferbefall. Die Verkehrsbeobachtung bildet einen zweiten Einsatzschwerpunkt für alle Luftbeobachter.


Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbe-obachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungs-staffel Bayern stellt die ehrenamtlichen Piloten.

Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern e.V., Flugbereitschaft Unterfranken, mit einem Bild des Schnellen Einsatzflugzeuges finden Sie im Internet unter: www.lrst-ufr.de. Ergänzende Informationen zur Luftbeobachtung im Katastrophenschutz erhalten Sie zudem auch im Internet-Angebot der Regierung unter der Adresse www.regierung.unterfranken.bayern.de > Aufgaben > Sicherheit + Kommunales > Luftbeobachtung.


Geschrieben von webmaster am 30.05.2017, 07:33:58 (4529 mal gelesen)
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Leistungsprüfung Technische Hilfe 2015
Feuerwehrinfos
Leistungsprüfung technische Hilfeleistung erfolgreich abgelegt!
Stefan Inderwies und Marco Siegler erreichen Endstufe (THL 6)




Am vergangenen Wochenende legten 16 Floriansjünger bei der Feuerwehr Frammersbach die Leistungsprüfung „THL“ mit Erfolg ab. Bei der Prüfung dabei waren auch je 2 Kameraden von der Feuerwehr Habichsthal und Neuhütten.
Nach der erfolgreich abgelegten Leistungsprüfung und der Übergabe der einzelnen Abzeichen an die Prüflinge lobte Kreisbrandinspektor Harlad Merz den guten Ausbildungsstand und die ordentliche Zusammenarbeit der Kameraden und betonte, dass die Aktiven für die vorgesehenen Einsätze gut gerüstet sind. Weiter dankte er den Feuerwehrleuten für ihre Bereitschaft sich solchen Leistungsprüfungen zu stellen.
Im Anschluss gratulierte Kommandant Tino Mill den Aktiven und dankte für Ihre Bereitschaft zur Teilnahme an den Übungen, den Schiedsrichtern für Ihr Kommen, und den Ausbildern für Ihren Einsatz. Ebenfalls überbrachte er auch die Glückwünsche der Gemeinde an die Teilnehmer.

Schiedsrichter waren KBI Harald Merz, KBM Andreas Schmitt und Achim Thomas

THL1: Maximilian Betz, Daniel Bößenecker, Tanja Laschtufka (Neuhütten), Rainer Völp (Habichsthal), Lisa Wenisch

THL2: Bernd Grimm (Habichsthal), Martin Desch, Resi Dietrich, Thobias Möller
THL3: Alexander Bauer, Florian Gossmann, Nadine Herold, Elli Inderwies
THL4: Andreas Neuf (Neuhütten)
THL5: ---------
THL6 (Endstufe): Stefan Inderwies, Marco Siegler

Gruppenbild für Feuerwehrfahrzeug von links nach rechts
Tino Mill (Kdt.), Andreas Schmitt (KBM, Schiedsrichter), Martin Desch, Rainer Völp (Habichsthal), Marco Siegler, Florian Gossmann, Thobias Möller, Lisa Wenisch, Maximilian Betz, Resi Dietrich, Andreas Neuf (Neuhütten), Alexander Bauer, Bernd Grimm (Habichsthal), Daniel Bößenecker, Nadine Herold, Stefan Inderwies, Tanja Laschtufka, Elli Inderwies, Achim Thomas (Schiedsrichter, Kdt. Wiesthal), Harald Merz (KBI, Schiedsrichter)

Information über die Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung"

Nach der Auslosung der einzelnen Funktionen der Prüflinge füllt der Gruppenführer einen Fragebogen mit Testfragen aus, während die anderen Teilnehmer je nach abzulegender Stufe, Gerätekunde, Truppaufgaben, Zusatzfragen oder Einsatztaktische Maßnahmen erläutern bzw. bestimmen. Nach dem Ablegen der Zusatzaufgaben geht es an die eigentliche Abnahme der Leistungsprüfung. Bei der Prüfung auf Zeit gilt es einen Verkehrsunfall mit Personenrettung bei Nacht in höchstens 240 Sekunden zu bewältigen. Nach dem Einsatzbefehl des Gruppenführers geht alles sehr schnell. Der Melder übernimmt sofort die Erstversorgung der Person im verunfallten PKW. Der Wassertrupp baut eine Fahrbahnabsicherung für die Einsatzkräfte auf und nimmt anschließend zur Sicherung gegen Brandgefahr an der Einsatzstelle den Schnellangriff und ein Feuerlöscher aus dem HLF 20 vor. Schon ab Beginn der Übung muss der Maschinist blaues Blinklicht, Umfeldbeleuchtung und die Heckabsicherung in Betrieb nehmen. Nach dem Einsatzbefehl muss der Maschinist die Unfallstelle mit dem pneumatischen Lichtmast des Löschfahrzeuges ausleuchten. Anschließend nimmt der das Aggregat zur Stromversorgung des hydraulischen Rettungssatzes und die Pumpe für den Löschangriff in Betrieb. Der Schlauchtrupp und Angriffstrupp übernimmt zu Beginn den Aufbau einer Geräteablage, wo alle Geräte, die bei dem Einsatz benötigt werden (Spreizer, Scherer, Rettungszylinder, Glasmaster, Schwelleraufsatz, Pedalschneider, Schaufeltrage usw.), abgelegt werden. Der Angriffstrupp übernimmt dann sofort nach der Erkundung und dem Befehl des Gruppenführers das Sichern des Unfallfahrzeuges. Dieses wird zuerst an der Hinterachse mit den 2 Unterlegkeilen des HLF gegen Wegrollen gesichert, anschließend wird das Fahrzeug stabilisiert und an A- und B Säule mit Holzklötzen unterbaut.
Jetzt führt der Angriffstrupp mit Schere und Spreizer die "Menschenrettung“ durch. Der Schlauchtruppmann unterstützt den Angriffstrupp und legt evtl. anfallende Fahrzeugteile am Fahrbahnrand ab. Der Schlauchtruppführer bedient das Hydraulikaggregat für Spreizer und Schneidgerät.


Geschrieben von webmaster am 10.09.2015, 16:54:52 (800 mal gelesen)
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Die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ mit Erfolg bestanden
Feuerwehrinfos

Zimmerbrand im Erdgeschoss, keine Menschen und Tiere in Gefahr! Wasserentnahme Überflurhydrant, Verteiler zum markierten Punkt!
Diesen Befehl bekamen die Floriansjünger, am 29. Oktober 2014 von der Gruppenführerin Elfriede Inderwies zu Beginn der Leistungsprüfung. 9 Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Frammersbach und eine aktive der Feuerwehr Partenstein haben erfolgreich die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ absolviert.
KBI Merz, KBM Karl und Kdt. Achim Thomas von der Feuerwehr Wiesthal waren Schiedsrichter. Die Gruppen unterzogen sich der Leistungsprüfung Variante 3 mit Atemschutzgeräteträger.
Rund eine Stunde zeigten die Floriansjünger ihr Können, dann verkündete KBI Merz: Ich kann euch gratulieren, ihr habt mit Bravour bestanden. Mich beeindruckte vor allem die gute Zusammenarbeit im Team. Die Leistungsprüfung soll unter anderem die Einsatzfähigkeit im Ernstfall darstellen.
Kdt. Tino Mill dankte für den Übungseifer und gratulierte den erfolgreichen Teilnehmern und überbrachte auch gleichzeitig die Glückwünsche der Gemeinde.

Es wurden folgende Stufen erreicht:
Stufe 1 Bronze:   
Stufe 2 Silber: 
Stufe 3 Gold: 
Stufe 4 Gold-blau:
Stufe 5 Gold-grün: 
Stufe 6 Gold-rot:
Betz Maximilian; Bößenecker Daniel; Hamm Carsten
Bauer Alexander; Desch Martin; Herold Nadine; Schmidt Janina (Partenstein)
Inderwies Elfriede
Kunkel Thomas
----------
Siegler Marco


Herzlichen Glückwunsch!

Geschrieben von webmaster am 21.11.2014, 05:35:56 (1109 mal gelesen)
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NOTRUFMISSBRAUCH - Tatverdächtiger ermittelt
Feuerwehrinfos
Nach mehreren Fällen von Notrufmissbrauch - Polizei ermittelt Tatverdächtigen

GEMÜNDEN AM MAIN, LKR. MAIN-SPESSART.

Nach einer Serie von Notrufmissbräuchen, die zum Teil einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei hervorgerufen hatten, hat die Gemündener Polizei jetzt einen Tatverdächtigen ermittelt. Der 18-Jährige hat unter der erdrückenden Beweislast bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt. Gegen den jungen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen eingeleitet.

Begonnen hatte die Serie der falschen Notrufe am 23. November des vergangenen Jahres. Dabei wollte jemand Brandgeruch am Bahnhof in Gemünden wahrgenommen haben und hatte daraufhin einen Notruf abgesetzt. Allerdings konnten die Einsatzkräfte nichts feststellen, was auf ein Feuer hindeutete.

Am 27. Februar lief erneut ein Notruf bei der Polizei ein. Diesmal ging es um einen Unfall am Bahnhof. Auch hier stellte sich heraus, dass diese Mitteilung jeglicher Grundlage entbehrte. Ähnlich gelagert waren Notrufe über angebliche Brände am 16. März und am 23. März. Der letzte Anruf kam am 6. April aus einer Telefonzelle. Erneut teilte ein Unbekannter ein Feuer diesmal in der Friedensstraße mit. Aber auch in diesem Fall war weit und breit von einem Brand zu sehen.

Die Anrufe hatten zum Teil dazu geführt, dass ein Großaufgebot von Feuerwehren und Rettungsdienst im Einsatz war. Allein bei dem angeblichen Brand in einem Gemündener Seniorenheim am 16. März waren über 100 Feuerwehrleute, drei Rettungsfahrzeuge sowie zwei Notärzte und die Polizei angerückt.

Im Laufe der Ermittlungen hinsichtlich des Notrufmissbrauchs, die von der Polizeistation Gemünden geführt wurden, geriet ein 18-Jähriger immer mehr in das Visier der Ermittler. Nachdem sich der Tatverdacht auch nach dem Anhören der Tonbandaufzeichnungen der Notrufe konkretisiert hatte, traf eine Streifenbesatzung der sachbearbeitenden Dienststelle den jungen Mann aus dem Landkreis Main-Spessart am Donnerstagabend im Stadtgebiet von Gemünden an.

Der Tatverdächtige musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo er ein umfassendes Geständnis ablegte, nachdem er mit den Beweismitteln konfrontiert worden war. Das Motiv dürfte darin liegen, dass der 18-Jährige den Aufmarsch von Rettungsdienst und Feuerwehr als besondere Faszination empfand. Wie sich herausstellte, hatte sich der Heranwachsende auch jeweils an den Orten aufgehalten, wo es aufgrund seiner Mitteilungen zu entsprechenden Einsätzen gekommen war

Ein Pressebericht des Polizeipräsidium Unterfranken



Geschrieben von webmaster am 11.04.2014, 13:11:50 (1191 mal gelesen)
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Sprechfunklehrgang erfolgreich
Feuerwehrinfos
Feuerwehr Frammesbach hat vier neue Sprechfunker


Wir gratulieren Alexander Bauer, Florian Goßmann, Heidi und Resi Kißner zur bestandenen Prüfung und bedanken uns für die Teilnahme an diesem 19-stündigen Lehrgang.

In der Zeit vom 18. bis 27. Oktober 2013, an zwei Samstagen und einem Sonntag, absolvierten unserer Kameradinnen und Kameraden einen Sprechfunklehrgang im Ausbildungs-Centrum des Kreisfeuerwehrverbandes in Marktheidenfeld.

Bei diesem Lehrgang wurden den Teilnehmern neben der korrekten Funkbetriebssprache auch grundlegende gesetzliche Themen in Sachen „Funk“ und die Aufgaben eines Sprechfunkers beigebracht. Des Weiteren wurden ihnen die physikalischen Grundlagen vermittelt, sodass nun jeder weiss warum wir miteinander kommunizieren können, oder auch nicht ;-) .  Eine besondere Neuerung hatte dieser Sprechfunk Lehrgang, denn es war der erste im Landkreis, bei dem die Teilnehmer Digital funken konnten. Diesen Vorteil nutzten die Ausbilder zugleich um etwas tiefer in Theorie und  Praxis in das Thema Digitalfunk einzusteigen. Es fanden mehrere Sprechübungen mit Digitalfunk statt, so konnten nach kurzer Eingewöhnungszeit alle Teilnehmer problemlos zum „digitalen Hörer“ greifen, was ihnen auch sichtlich Spaß machte. Als weitere Themen des Lehrgangs standen Gerätekunde, die verschiedenen Funkbetriebsarten und Kartenkunde auf dem Lehrplan.
Am Ende des Lehrgangs mussten die Teilnehmer noch eine Theorieprüfung mit 50 Testfragen beantworten. Dank der fundierten Ausbildung durch das gesamte Team um Kreisbrandmeister Jochen Kümmel, gab es hier keinerlei Schwierigkeiten, sodass alle Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis entgegen nehmen konnten.


Geschrieben von webmaster am 14.11.2013, 05:31:14 (803 mal gelesen)
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Erfolgreiche Leistungsprüfung - Herzlichen Glückwunsch
Feuerwehrinfos
Leistungsprüfung technische Hilfeleistung erfolgreich abgelegt!

Nach der erfolgreich abgelegten Leistungsprüfung und der Übergabe der einzelnen Abzeichen an die Prüflinge lobte Kreisbrandmeister Andreas Schmitt den guten Ausbildungsstand und die ordentliche Arbeit und betonte, dass die Aktiven für die vorgesehenen Einsätze gut gerüstet sind, weiter dankte er den Feuerwehrleuten für ihre Bereitschaft sich solchen Leistungsprüfungen zu stellen und übermittelte ebenfalls die Glückwünsche des kurz anwesenden KBI Merz, der weiter zu einem Termin der Kreisbrandinspektion musste.

Weiterlesen, Bilder hier klicken

Geschrieben von webmaster am 02.11.2013, 16:59:03 (894 mal gelesen)
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Kettensägenlehrgang Oktober 2013
Feuerwehrinfos
Motorsägengrundlehrgang

Am 11. und 12.Oktober belegten 15 Aktive der Frammersbacher Wehr einen Grundlehrgang für den sicheren Umgang mit der Motorsäge. Auch die Feuerwehrleute benötigen dieses Grundmodul, um z.B. beim beseitigen von Sturmschäden im Einsatzfall, den Vorschriften gerecht zu werden. Es wurden unter anderem die Unfallverhütungsvorschriften, Betrieb-, Pflege-, Wartung der Motorsäge, Fäll- und Schneidetechniken am liegenden Holz gelehrt.

Vielen Dank an den Ausbilder Peter Kissner (Forstwirtschaftsmeister), der diesen Lehrgang kostenlos durchführte!


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Geschrieben von webmaster am 26.10.2013, 10:07:57 (1033 mal gelesen)
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14 Aktive legen Leistungsprüfung „THL" erfolgreich ab
Feuerwehrinfos

v.l.n.r.: Schiedsrichter Achim Thomas, KBM Edgar Karl, Elfriede Inderwies, Matthias Peiffer, Markus Dietrich, Heidi Kißner, Stefan Inderwies, Nadine Herold, Thomas Kunkel, Martin Desch, Alexander Bauer, Marco Siegler, Florian Goßmann, Resi Kißner, Thobias Möller, Margit von Hacht, Frank Göbel, Kdt. Tino Mill, KBI Harald Merz. 

Nach der erfolgreich abgelegten Leistungsprüfung und der Übergabe der einzelnen Abzeichen an die Prüflinge lobte KBI Harald Merz den guten Ausbildungsstand und die ordentliche Arbeit und betonte, dass die Aktiven für die vorgesehenen Einsätze gut gerüstet sind, weiter dankte er den Feuerwehrleuten für ihre Bereitschaft sich solchen Leistungsprüfungen zu stellen. Zum Abschluss der Prüfung gratulierte der Kommandant Tino Mill den Aktiven und dankte für ihre Bereitschaft zur Teilnahme an den Übungen, den Schiedsrichtern und Ehrenkommandant Arthur Weigand für ihr Kommen und den Ausbildern für ihren Einsatz.

Es wurden folgende Stufen abgelegt:
Endstufe THL 6: Matthias Peiffer
Stufe THL 4:     Stefan Inderwies, Thomas Kunkel, Marco Siegler
Stufe THL 2:     Frank Göbel
Stufe THL 1:     Alexander Bauer, Martin Desch, Florian Goßmann, Margit v. Hacht, Nadine Herold, Elli Inderwies, Heidi Kißner, Resi Kißner, Thobias Möller


Information über die Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung"

Nach der Auslosung der einzelnen Funktionen der Prüflinge füllt der Gruppenführer einen Fragebogen mit Testfragen aus, während die anderen Teilnehmer bei geschlossenen Läden am Hilfeleistungslöschfahrzeuges die Lage von zwei Geräten im Fahrzeug bestimmen, die dann durch die Schiedsrichter auch auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Weiter gilt es für die Teilnehmer, wo höhere Stufen ablegen, noch Truppaufgaben, Zusatzfragen oder Einsatztaktische Maßnahmen zu erläutern bzw. zu bestimmen. Nach dem Ablegen der Zusatzaufgaben geht es an die eigentliche Abnahme der Leistungsprüfung. Bei der Prüfung auf Zeit gilt es einen Verkehrsunfall mit Personenrettung bei Nacht in höchstens 240 Sekunden zu bewältigen. Nach dem Einsatzbefehl des Gruppenführers geht alles sehr schnell. Der Melder übernimmt sofort die Erstversorgung der Person im verunfallten PKW. Der Wassertrupp baut eine Fahrbahnabsicherung für die Einsatzkräfte auf und nimmt anschließend zur Sicherung gegen Brandgefahr an der Einsatzstelle den Schnellangriff und ein Feueerlöscher aus dem HLF 20 vor. Schon ab Beginn der Übung muss der Maschinist blaues Blinklicht, Umfeldbeleuchtung und die Heckabsicherung in Betrieb nehmen. Nach dem Einsatzbefehl muss der Maschinist die Unfallstelle mit dem pneumatischen Lichtmast des Löschfahrzeuges ausleuchten. Anschließend nimmt der das Aggregat und die Pumpe für den Löschangriff in Betrieb. Der Schlauchtrupp und Angriffstrupp übernimmt zu Beginn den Aufbau einer Geräteablage, wo alle Geräte, die bei dem Einsatz benötigt werden (Spreizer, Scherer, Rettungszylinder, Glasmaster, Schwelleraufsatz, Pedalschneider, Schaufeltrage usw.), abgelegt werden. Der Angriffstrupp übernimmt dann sofort nach der Erkundung und dem Befehl des Gruppenführers das Sichern des Unfallfahrzeuges. Dieses wird zuerst an der Hinterachse mit den 2 Unterlegkeilen des HLF gegen Wegrollen gesichert,  anschließend wird das Fahrzeug stabilisiert und an A- und B Säule mit Holzklötzen unterbaut.
Jetzt führt der Angriffstrupp mit Schere und Spreizer die "Menschenrettung“ durch. Der Schlauchtruppmann unterstützt den Angriffstrupp und legt evtl. anfallende Fahrzeugteile am Fahrbahnrand ab. Der Schlauchtruppführer bedient das Hydraulikaggregat für Spreizer und Schneidgerät.

Hier die Bilder: (Auf die Bilder klicken, öffnen dann in einem neuen Fenster!)







Geschrieben von webmaster am 23.10.2011, 21:24:45 (1069 mal gelesen)
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Ausbildung am und im Brandübungscontainer
Feuerwehrinfos
Am 30. April 2011 war das Handelsforum Würzburg mit seinem Brandübungscontainer in Frammersbach zu Gast.
Hier wurde der richtige Umgang mit einer Wärmebildkamera sowie das richtige Verhalten der Atemschutzgeräteträger im Einsatz in und an einem gasbefeuerten Container geübt.
Zunächst wurde in einem therotischen Part die Sicheheitsbestimmungen sowie Einsatzgrundsätze erläutert, anschließend wurden praktische Tipps gezeigt bevor es zum "heißen Durchgang" an den Container ging.
Bilder von dieser Ausbildung haben wir natürlich online gestellt.

Zu den Bildern geht es hier! Einfach hier klicken!!

Geschrieben von webmaster am 04.05.2011, 09:38:32 (679 mal gelesen)
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Erstmalig Frammersbach als Ausbildungsstandort des Kreisfeuerwehrverbandes
Feuerwehrinfos

„Gut auf gehoben gefühlt“ haben sich die Teilnehmer des Sprechfunklehrganges bei der Feuerwehr Frammersbach. Erstmals wurde ein Lehrgang dieser Art des Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart in Frammersbach abgehalten, bei dem alle 34 Teilnehmer am Sonntag die Prüfung erfolgreich absolvierten.

Während des dreitägigen Lehrganges lernten die Teilnehmer in 24 Lehrgangseinheiten das richtige Funken und bekamen ein umfangreiches Basiswissen für ihre künftige Aufgabe vermittelt. Als Führungsgehilfe des Einsatzleiters gehören neben dem Funken unter anderem die Kommunikation an der Einsatzstelle über Telefon, Fax und mittlerweile auch über das Internet, die Einsatzdokumentation und die Lagekartenführung zum Tätigkeitsfeld der Sprechfunker.

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Geschrieben von webmaster am 13.04.2011, 08:05:29 (4922 mal gelesen)
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Main-Spessart-Zeit

Nächste 4 Termine
23.12.17 17:00h - 23:00h
Absicherung Weihnachtsfeuer Brauerei
29.12.17 14:00h - 29.12.16 23:00h
Winterwanderung
13.01.18 09:00h - 13:00h
Christbaumaktion Jugendfeuerwehr
20.01.18 18:00h - 21:00h
Generalversammlung

Übungen
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Quelle: Geobasisdaten; © BKG http://www.bkg.bund.de


 
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