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Überführung Versorgungs-LKW von der Fa. Rotzler in Steinen zum Aufbauer Hensel
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Am
Donnerstag, 26. August 2010 konnten wir unsere
zweite Neubeschaffung in diesem Jahr (neben
dem neuen HLF
20) zum
Aufbauhersteller überführen.
Das
Fahrgestell des Versorgungs-LKW, ein Mercedes Benz Atego 1326, war zum
Einbau einer Seilwinde bei
der Firma Rotzler (Windenhersteller)
in Steinen. Hier wurde eine 5 to
Bergewinde vom Typ Treibmatic TR
030 FIRE eingebaut.
Morgens um 05:00 Uhr machten sich der 1. Kdt
Tino Mill mit den Gerätewarten Stefan Inderwies und Bernd
Büdel sowie dem
Atemschutzgerätewart Markus Dietrich auf die 400 km lange
Fahrt nach Steinen (Nähe
Basel) um das Fahrzeug zu übernehmen. Dort angekommen wurden
wir von dem
Vetriebsmitarbeiter Martin Rompel in Empfang genommen. Im Rahmen einer
Werksführung bekamen wir
einen Einblick in das Know-How der Fa. Rotzler und konnten uns von
Qualität in
der Herstellung bis hin zur Montage der Winden überzeugen
lassen.
Nach der Führung
durften wir uns auf einer eigens für Testzwecke angelegten
„Zugstrecke“ auf dem
Werksgelände von der Leistungsfähigkeit unserer
Rotzler Seilwinde überzeugen. Nach einer Einweisung in die
Funktionalität und Steuerung der Winde konnten wir unser
Fahrzeug aus den
Händen der Spezialisten übernehmen.
Hier
nochmal ein Dankeschön an die Mannschaft der Fa. Rotzler (Hr.
Bünning, Hr. Rompel und Mitarbeiter) für
die gute Betreuung und Führung
in ihrem Unternehmen.
Nun
machten uns wieder auf den langen Weg zurück nach
Frammersbach. Da mit einer Rückkehr nach 19 Uhr gerrechnet
wurde, überführten
wir das Fahrzeug erst am nächsten Tag zu dem Aufbauer der Fa.
Hensel in Waldbrunn (ca. 70 km von
Frammersbach), die den restlichen Aufbau übernehmen wird.
Hier
einige Bilder:
(Auf
die Bilder klicken, öffnen dann in einem neuen Fenster!)
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Geschrieben von webmaster am 05.09.2010, 06:27:03 (2 mal gelesen)
(mehr... | Punkte: 0)
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Am Freitag den 13. August
2010 konnten sich der 1. Kommandant Tino Mill und die beiden
Gerätewarte Stefan Inderwies und Bernd Büdel im
Rahmen der Rohbauabnahme ein Bild von unserm neuen HLF machen. Hierzu
sind sie zur Fa. Schlingmann nach Dissen gereist.
Eine Rohbauabnahme
dient dazu, die Positionierungen aller
Lagerungen und Halterungen für Ausrüstungen und
Geräte zu überprüfen und eventuelle
Änderungen noch vor der Lackierung und der Endmontage
umzusetzen. Eine solche könnte notwendig werden, wenn man z.B.
feststellt, dass ein Gerät sich nur schwer oder
umständlichaus seiner Halterung entnehmen lässt, weil
ein anderes im Weg ist. Solche "Fehler" lassen sich oftmals nur am
Objekt direkt feststellen.
Hierzu haben die drei
Kameraden manche
Ausrüstungsgegenstände, die schon in der FF
Frammersbach zwischengelagert sind, mitgenommen und
probemäßig im Aufbau verlastet.
Im Anschluss daran,
konnten sie sich auch noch vom Fahrgestell
überzeugen.
Hier ist die
Doppelkabine und der Innenraum fast fertig, die restlichen
Arbeiten erfolgen bei der Endmontage.
Hier einige Bilder: (Auf
die Bilder klicken, öffnen dann in einem neuen Fenster!)
Es geht voran...
Die
Bilder können natürlich auch in unserer Fotogalerie
angesehen werden! Hier klicken!
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Geschrieben von webmaster am 22.08.2010, 07:57:30 (11 mal gelesen)
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| AKUTE WALDBRANDGEFAHR IN
UNTERFRANKEN |
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Der
Wald ist uns lieb und wert. Die Menschen nutzen ihn zur Erholung,
für Sport und zum Vergnügen. Damit dies so bleibt,
rät die Feuerwehr dazu, folgende grundlegenden
Ratschläge zu beachten:
Wegen
der extrem trockenen Witterung bitten die Feuerwehren des Landkreises
um besonnenen Umgang mit Feuer in Wald und Flur. Nach einem sehr
trockenen Monat Juni und der anhaltender Hitze der vergangenen Tage ist
mit einer erhöhten Waldbrandgefahr im Landkreis zu rechnen.
!Wir
sind kurz vor der höchsten Warnstufe!
Bitte
beachten Sie bei Waldbrandgefahr folgende Hinweise:
- Melden Sie Waldbrände sofort an die
Feuerwehr unter der Tel. 112.
- In den Wäldern gilt ab 1. März
bis 31. Oktober Rauchverbot.
- Werfen Sie beim Autofahren keine Zigarettenkippen
aus dem Fenster.
- Machen Sie im Wald oder in Waldnähe (bis
100m) kein offenes Feuer.
- Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im
Wald liegen. (Brennglaseffekt)
- Parken Sie Ihren PKW nicht auf trockenem Gras, da
es sich am heißen Katalysator entzünden kann.
- Parken Sie stets so, dass für
Lösch- und Rettungsfahrzeuge eine freie Durchfahrt vorhanden
ist. Auch sollte immer so geparkt werden, dass eine
Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern für die
Einsatzfahrzeuge frei bleibt.
Aus aktuellem Anlass warnt die
Regierung von Unterfranken auch erneut vor dem Gebrauch von
Himmelslaternen! Unbedingt Hände weg von Himmelslaternen.
Diese Flugkörper sind
nach dem Start unkontrollierbar und werden dadurch
brandgefährlich!
In Bayern ist es verboten,
unbemannte Ballone steigen zu lassen, bei denen die Luft mit festen,
flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen
erwärmt wird. Das gilt auch für Himmelslaternen oder
Himmelsballone. Wer gegen das Verbot verstößt
(unabhängig von weiteren Folgen im Zusammenhang mit
entstehenden Bränden), riskiert nicht nur Bußgelder
bis zu 1000 Euro, er haftet auch für die Schäden, die
durch diese Flugkörper entstehen.
Ihre
Feuerwehr Frammersbach |
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Frammersbacher Feuerwehrleute bestehen Leistungsprüfung - Zwei mal Endstufe
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Am
Dienstagabend
bestanden 10 Wehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr
Frammersbach ihre
Leistungsprüfung „die Gruppe im
Löscheinsatz (Innenangriff)“. Hierbei
müssen
die Probanden Knoten und Stiche zeigen, je nach Stufe eine
Zusatzaufgabe
bewältigen, eine Saugleitung zur Wasserentnahme kuppeln, eine
Trockensaugprobe
sowie eine Einsatzübung durchführen. Bei dieser
Übung wird ein Zimmerbrand
angenommen, bei dem keine Personen oder Tiere in Gefahr sind. Dabei
wird die
Wasserversorgung und die Verkehrsabsicherung wie bei einem
„echten“ Feuer
aufgebaut und auch das Löschen mit und ohne angelegter
Atemschutzausrüstung
abverlangt. Diese
Variante wurde in
Frammersbach zum ersten Mal abgelegt. Unter den strengen Blicken der
Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor Harald Merz (Wiesthal),
Kreisbrandmeister
Edgar Karl (Neuhütten) und Kommandant Achim Thomas (Wiesthal),
wurde die
Prüfung erfolgreich von den Wehrmännern abgelegt.
„Auf
die kann man sich eben
verlassen“, so der erste Kommandant Tino Mill nach dem
Feststehen des
Ergebnisses. Auch der erste Vorstand der Frammersbacher Wehr Edgar
Bloier
beglückwünschte die Truppe zu den guten Leistungen
und bedankte sich für deren
Einsatz. Vor dem Überreichen der Abzeichen,
hob der zuständige Kreisbrandinspektor
Harald Merz die Schlagkraft der
Frammersbacher Wehr heraus.
Die
Stufe 1(Bronze) bestanden: Elfriede
Inderwies, Nadine Herold, Martin Desch, Thomas Wagner; die Stufe 2
(Silber) bestanden
Tobias
Möller, Thomas Kunkel; die Stufe 4 (Gold-Blau) bestand Marco
Siegler, Stufe 5
(Gold-Grün) bestand Matthias Stenger; Stufe 6 (Gold-Rot)
bestanden Uwe Moshake,
Matthias Peiffer.
Auch der
Webmaster gratuliert allen recht herzlich zur bestandenen
Leistungsprüfung!
Weitere
Bilder gibt es in unserer Galerie. Einfach hier klicken!!
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Geschrieben von webmaster am 15.06.2010, 20:39:28 (39 mal gelesen)
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Integrierte Leitstelle nimmt Betrieb auf! - Achtung, Änderungen im Funkbetrieb!
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Am
kommenden Mittwoch, 24. Februar 2010 ab 13 Uhr wird die Integrierte
Leitstelle
(ILS) Würzburg ihren Betrieb aufnehmen. Hierzu hat die ILS
Würzburg einen Infobrief
herausgegeben, den wir in einer „Anhangsmail“ mit
der Bitte um Beachtung an
Euch weitergeben.
Aus
Sicht der Feuerwehren ergeben sich folgende wichtigen Punkte die ab
Mittwoch
beachtet werden müssen:
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Der
Rufname der
Leitstelle ändert sich in „Leitstelle
Würzburg“.
-
Notruf
112 gilt auch
für den Rettungsdienst!
-
FMS-Nutzer
werden
gebeten, neben den bekannten Statusmeldungen, bei „Sprechwünschen“
den
Status 5 zu nutzen und nach Rücksendung eines
„J“ durch die Leitstelle, das
Anliegen an die Leitstelle abzusetzen.
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NEU:
Status 9
wurde neu
eingeführt! Mit dem Status 9 wird der Integrierten Leitstelle
ein Sprechwunsch
mit hoher Priorität angezeigt. Er sollte nur in wirklich
dringenden Fällen
verwendet werden, um im Notfalleinsatz oder Feuerwehreinsatz dringende
Verstärkung anzufordern oder andere dringende Anforderungen
wie z. B.
Streckensperrung bei Bahnlinien zu veranlassen. Normale Nachforderungen
und
Lagemeldungen können in der Regel über Status 5
abgesetzt werden.
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Status
0 – Notruf
darf künftig nicht
mehr programmiert werden und soll deaktiviert bleiben!
Weitere
Besonderheiten bezüglich FMS-Nutzung werden noch zur
späteren Zeit bekannt
gegeben! Wir dürfen auch bitten, alle Aktiven der Wehr
über die Neuerungen zeitnah
zu informieren
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Geschrieben von webmaster am 22.02.2010, 06:06:42 (78 mal gelesen)
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Inspektionsehrentag in Frammersbach
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Als
Vorsitzender des
Kreisfeuerwehrverbandes zeichnete (von links) Gerhard Kümmel,
Günter Leifhelm
mit der Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes und Volker Kubis
(Werkfeuerwehr Bezirkskrankenhaus) mit dem Feuerwehrehrenkreuz in
Silber aus.
Heinz Stegerwald, Wolfgang Rose (beide Feuerwehr Steinfeld), Erwin
Riedmann
(Feuerwehr Halsbach) und Rudi Rausch (Feuerwehr Pflochsbach) wurden von
Landrat
Thomas Schiebel und Kreisbrandinspektor Harald Merz für 40
Jahre aktiven Dienst
geehrt.
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Für
25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden
diese Männer und Frauen von (mittlere Reihe, stehend von
links) Kreisbrandrat Gerhard Kümmel, Kreisbrandinspektor
Harald Merz und Landrat Thomas Schiebel (Vierter von links)
ausgezeichnet. |
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„Ihre
Bereitschaft ist unser Ruhekissen“
Lob und Anerkennung
für engagierte aktive Feuerwehrleute
Frammersbach
(yvv)
Sie sind das „Ruhekissen der
Bevölkerung“,
Tag und Nacht einsatzbereit und leisten einen wichtigen Dienst am
Nächsten:
beim Feuerwehrehrentag des Inspektionsbereiches Lohr standen zahlreiche
Männer
und Frauen, die jahrzehntelang aktiven Dienst geleistet haben im
Mittelpunkt.
Für ihr Engagement über 25 oder 40 Jahre wurden sie
am Sonntagmorgen im
Frammersbacher Feuerwehrhaus ausgezeichnet.
„Die
Solidarität der Freiwilligen Feuerwehr ist Beweis
dafür, dass es die Bereitschaft zum Dienst am
Nächsten nach wie vor gibt“,
sagte Kreisbrandinspektor Harald Merz (Wiesthal) in seiner Ansprache.
Jubiläen
seien üblicherweise ein Beleg dafür, dass sich jemand
oder etwas über einen
respektablen Zeitraum hinweg „über Wasser
halten“ konnte. Dies sei keineswegs
selbstverständlich, auch dann nicht wenn es sich um etwas
Gutes handelt. Mehr?
Hier klicken!!
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Geschrieben von webmaster am 06.04.2009, 06:42:35 (334 mal gelesen)
(mehr... | 15087 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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Es
hat gebrannt - Was ist zu tun?
In Ihrer Wohnung
oder Ihrem Haus
hat es gebrannt. Das Feuer konnte gelöscht werden, aber viele
Fragen
und Probleme bleiben. Ihre Feuerwehr möchte Ihnen mit diesem
Informationsblatt helfen, die unmittelbar anstehenden Probleme zu
lösen.
Unsere konkreten
Tipps: hier klicken!
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Tipps der Feuerwehr für
die Sylvesternacht
Alle Jahre wieder kommet es leider zu - vermeidbaren -
Unfällen und Bränden in der Sylvesternacht, weil mit
Feuerwerkskörpern leichtsinnig umgegangen wird. Für
den ungetrübten Start ins neue Jahr hier einige Tipps der
Feuerwehr: hier
klicken
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So
verhindern
Sie Christbaumbrände
Aufbewahrung
Nur in kühlen und möglichst
nicht geheizten Räumen bis zur
Aufstellung aufbewahren. Damit Christbäume länger
frisch bleiben, am besten bis
zur Aufstellung in einen mit Wasser gefüllten Topf oder
Kübel stellen. Mehr (inklusive Brandentwicklungsvideo) hier
klicken!
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Damit
die sommerliche
Party am Holzkohlegrill ein vergnügtes Fest bleibt und nicht
zu einem Brandunfall gerät, sind folgende wichtige Regeln zu
beachten:
- Sicheren Standplatz wählen.
- Keine leicht brennbaren Stoffe in unmittelbarer
Nähe der Feuerstelle (z. B. Lampions, Girlanden, Gardinen
etc.) anbringen.
- ausreichenden Sicherheitsabstand (mind. 2 - 3 Meter)
schaffen.
- Löschmittel, z. B. Feuerlöscher,
bereitstellen.
- ebenen, nicht brennbaren Untergrund wählen und
Standfestigkeit des Gerätes prüfen.
- Rettungs- und Fluchtwege freihalten.
- Vorsicht beim Entzünden.
- Möglichst nur Trockenbrennstoffe, wie z. B.
Grillanzünder U. ä., verwenden.
- Niemals flüssigen Brennstoff in glimmende
Holzkohle nachgießen!
- Glut nicht durch Preßluft oder Sauerstoff
anfachen.
- auf schwer oder mindestens normal entzündliche
Kleidung achten.
- Grillgeräte niemals von Kindern bedienen oder gar
anzünden lassen.
- Kindern den Zutritt zum Sicherheitsbereich (2- 3 Meter)
verwehren; z. B. durch Absperrleinen.
- die Brandstelle sauber verlassen.
- Heiße Asche, Holzkohlereste usw. niemals
unbeaufsichtigt lassen.
- sämtliche Verbrennungsrückstände
ablöschen, am besten mit Wasser.
- Holzkohlereste, Asche etc. niemals einfach auskippen und
zurücklassen; wenn möglich eingraben und
übererden.
Bei einer Brandausdehnung nicht
lange zögern:
Feuerwehrnotruf 112!
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© Deutscher Wetterdienst,
Offenbach (DWD)
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Waldbrandgefahren-
index
M-68 |
Quelle:
Geobasisdaten; © BKG http://www.bkg.bund.de
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